Betriebswirtschaftliche Kennzahlen von Krankenhäusern

(Stand 05. November 2009)

Die Krankenhäuser stehen seit Jahren unter starkem Rationalisierungsdruck. Ziel ist es, bei möglichst geringem personellem und finanziellem Aufwand die Leistungsfähigkeit des Krankenhauses zu erhalten und soweit möglich sogar zu steigern. Dazu ist es in vielen Krankenhausbereichen notwendig, alle Prozesse zu überprüfen und gezielt zu verändern.

Die Leistungen im Krankenhaus werden in der Regel durch komplexe Prozesse bereitgestellt. Diese Prozesse können mit Kennzahlen beurteilt werden. Sogar Auswirkungen strategischer Erwägungen können mit Kennzahlen abgeschätzt werden.

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen gehören also bei der Beurteilung und Optimierung von Prozessen zu den besten verfügbaren Werkzeugen. Wie bei jedem Werkzeug ist eine kritische Reflexion über Handhabung und Grenzen ein Schlüssel zum Erfolg.

Aus diesem Grund empfiehlt die WGKT:

1. Kennzahlen zu erfassen

Welche Kennzahlen zu priorisieren sind, und was dabei zu beachten ist, wird im zweiten Abschnitt der Empfehlung erörtert. Grundsätzlich beachten: ausgewählte Kennzahlen präzise erfassen!

2. Kennzahlen auszuwerten und zu beurteilen

Das dazu entwickelte Modell und Vergleichskollektiv von ca. 30 Krankenhäusern wird im dritten Abschnitt der Empfehlung vorgestellt. Grundsätzlich beachten: Abweichungen vom Kollektiv

3. Die gewonnen Erkenntnisse kritisch zu hinterfragen

Überlegungen hierzu werden im vierten Abschnitt der Empfehlung vorgestellt. Zu bedenken: Die Belastbarkeit einer Argumentationskette aus Kennzahlen ist so stark wie ihr schwächstes Glied!

 

Die Empfehlung im Detail:

WGKT-Empfehlung "Betriebswirtschaftliche Kennzahlen von Krankenhäusern"

Krankenhaus Kennzahlen

Medizintechnik Kennzahlen

 

 

 

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