Computergestütztes Facility Management

(Stand 19. September 2003)

Ressourcenknappheit, engere Budgetgrenzen und innovatives Dienstleistungsverständnis zwingen die verantwortlich Beteiligten in den Krankenhäusern zur Konzentration auf ihre Kernleistung - die kurative Wertschöpfung. Die betrieblichen Sekundärprozesse müssen den medizinischen und pflegerischen Primärzielen dienen und weiter optimiert werden. Hierfür sind die Methoden und Werkzeuge des Facility Management zu nutzen.

Effizientes Facility Management erfordert sorgfältige Analyse der Ausgangssituation und klare Definition der Zielsituation aller Sekundärprozesse des Krankenhausbetriebes. Geeignete Software ist für die informationstechnische Hinterlegung und Steuerung des Facility Management nötig. Angebot und Leistungsfähigkeit von Computer Aided Facility Management (CAFM) Software sind groß. CAFM-Systeme sind unerlässlich, um die in Krankenhäusern erforderliche hohe Informationstransparenz und –koordination zu gewährleisten. Sie schaffen die Basis zur wirtschaftlichen Gestaltung der verschiedenen Prozessabläufe.

Die hier formulierten Empfehlungen wenden sich insbesondere an die Verantwortlichen für die Sekundärprozesse in Krankenhäusern. Sie sollen Orientierung bei der Auswahl eines CAFM-Systems geben. Sie sollen Entscheidungsfindungen unterstützen, können jedoch nicht die Systemanalyse und das erforderliche Consulting und Coaching bei der Auswahl und Einführung ersetzen.

 

Die Empfehlung im Detail:

WGKT-Empfehlung "Computergestütztes Facility Management"

 

 

 

 

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